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2026 wird nicht leichter: Wenn dein Angebot nicht kaufbar ist, verlierst du Q1

03.02.2026

 

Die meisten Consultants sagen: „Ich brauche mehr Leads.“

Die unbequeme Wahrheit: Die meisten haben keinen echten Marktzugang zu B2B-Entscheidern.

Sie warten auf Vermittler oder Empfehlungen - und nennen das Pipeline.

In Wirklichkeit ist es Fremdsteuerung.

 

Und 2026 wird das nicht verzeihen.

Denn, selbst wenn Gespräche entstehen, passiert oft das Gleiche:

Du erklärst. Du rechtfertigst. Du schickst „Unterlagen“. Dann kommt: „Wir melden uns.“

Das ist nicht Pech. Das ist kein „der Markt ist schwierig“. Das ist ein Kaufbarkeits-Problem.

 

 


 

 

Q1 ist das Window - Abwarten kostet dich jeden Monat 20k-30k

 

Nicht volle Auftragsbücher sind keine Pause. Sie sind ein Umsatzloch.

Und das Gemeine: Pipeline-Lücken wirken verzögert.

Wenn du heute „ruhig“ bist, zahlst du in 6 - 10 Wochen.

Genau deshalb musst du in Q1 handeln: In Q1 baust du System. Ab Q2 reparierst du Umsatz. 

 

 


 

 

„Kaufbar“ heißt: Entscheider versteht es in 30 Sekunden

 

Kaufbar bedeutet nicht „schöner formuliert“.

Kaufbar bedeutet: Ein Entscheider kann nach 30 Sekunden sagen:

  1. Was ist das Ergebnis? (Outcome)
  2. Wie ist es begrenzt? (Scope-Leitplanken)
  3. Warum ist das der nächste Schritt - jetzt? (Entscheidungslogik)

 

Wenn eins davon fehlt, wirst du vergleichbar.

Und Vergleichbarkeit endet 2026 in drei Dingen: Rabatt, Stillstand, oder „wir warten noch“.

 

 


 

 

Die 3 Bausteine, die dein Angebot sofort kaufbar machen

 

1) Outcome-Satz (1 Satz, nicht 1 Seite) 

„Ich helfe [Zielrolle] dabei, [kritisches Ergebnis] zu erreichen, ohne [Hauptrisiko], innerhalb von [Zeitrahmen].“

 

2) Scope in 3 Boxen (damit nichts ausfranst) 

  • Lieferobjekte: Was bekommt der Kunde konkret (Output, nicht Aktivität)?
  • Messpunkt: Woran erkennt man Fortschritt/Erfolg (simpel)?
  • Ausschlüsse: Was ist bewusst nicht enthalten (Scope-Creep Kill)?

  

3) Entscheidungsanker (damit der Entscheider intern „Ja“ bekommt) 

Gib 2 - 3 Anker, die intern verkaufbar sind:

  • Cost of Waiting: Was kostet Nicht-Handeln pro Monat/Quartal?
  • Risiko im Status quo: Was kann schiefgehen, wenn man wartet?
  • Sicherheitsargument: Warum ist der Schritt kontrollierbar/risikoarm?

 

 


 

 

Die Regel für 2026

 

Du brauchst nicht zuerst „mehr Leads“.

Du brauchst zuerst ein Angebot, das ohne Erklär-Marathon gekauft werden kann.

Erst dann lohnt sich Marktzugang - sonst erzeugst du nur mehr Gespräche, aber nicht mehr Aufträge.

 

Wenn du dein Angebot nicht in einem Satz sagen kannst, ist das dein Engpass.

Und 2026 wird genau diesen Engpass sichtbar machen.